Foto: Jan Sternitzke, sterni-media.de

Wenn Sie Lust haben unseren Garten in Natura zu erleben, rufen Sie uns an, um einen Besichtigungstermin zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bärenegg

Seit Juni 2018, deshalb im Plan nicht enthalten

 

Unser letztes Projekt: die "Bärenegg".

Als ein Kollege uns im Herbst 2017  wegen Umzugs seine Obststräucher anbot, zögerten wir nicht lange und schufen die "Bärenegg",   benannt nach dem Ortsteil von Merligen, in dem wir wohnen.  Hier fanden nun eine rote und eine schwarze Johannisbäre, eine Jostabäre, zwei Stachelbären, mehrere Himbären, sowie eine Brombäre eine neue Heimat.

Rosengarten

Den Rosengarten haben wir  2013 angelegt. Seitdem wir Mitglieder der Gesellschaft Schweizerischer Rosenfreunde sind  hat uns die Liebe zur Rose gepackt und ihr gebührt natürlich ein eigener Gartenraum. Im Frühjahr 2013 haben wir ein weiteres Stück Wiese "zweckentfremdet". Hier haben  verschiedene Kletter-, Strauch- und Kleinstrauchrosen ihre neue Heimat gefunden, wie z. B.  Eden Rose 85, Guirlande  d´Amour, Bobby James, Colibri, Flirt und Innocencia, die  sich dieses Jahr bereits prächtig entwickelt haben.  Begleitet werden sie unter anderem von  Katzenminze, Frauenmantel,Lavendel und Storchenschnabel

Ein kleiner Weg schlängelt sich durch die Rankgerüste hindurch und erlaubt die „Königin der Blumen“ und ihren „Hofstaat“ von Nahem zu betrachten.

Kunterbuntgarten

Im Herbst 2022 habe ich schweren Herzens entschieden mich von einigen meiner Dahlien zu trennen. Da die mexikanischen Schönheiten leider nicht winterhart sind, mussten sie jeweils im Herbst ausgegraben, im Keller überwintert, im Frühjahr vorgezogen und wieder eingepflanzt werden. Das „Gärtnern“ wurde durch diesen Aufwand allmählich für mich zur „Gartenarbeit“ Zudem gab es quer durch den Garten immer mehr Ableger, die ebenfalls einen neuen Platz brauchten. Ich suchte deshalb nach einer Lösung, die beiden Problemen gerecht wurde und beschloss den Herbstgarten in einen „Kunterbuntgarten“ umzuwandeln. Im Hintergrund dieses Gartenraumes blühen nun im Frühjahr etliche Tulpen, gefolgt von Schwertlilien und Pfingstrosen. Später folgen Sedum und Astern. Die Beete im Vordergrund sind farblich separiert, es gibt weisslaubige Pflanzen, daneben gelb- und orange blühende Stauden bis hin zu rotlaubigen Exemplaren. Die Zeit wir zeigen, ob mein Konzept aufgeht…

Wildrosen

Manche mögen's wild... und stehen deshalb frei und ungebunden in der Wiese, wie die blaue Hechtrose, die Strauchrose Frühlingsgold, die weisse Büschelrose und Andere.

Mondgarten

Sie betreten nun unseren Mondgarten. Inspiriert durch mondhelle Nächte haben wir die Bepflanzung in diesem kleinen Gartenraum in den kühlen Farben blau und weiß gehalten. Unterstrichen wird dies noch durch die silberfarbene Blatttextur einiger Pflanzen. Auch die Beleuchtung durch LED`s wirkt sehr kühl. Der Duft der Rosen „Annapurna“, „Schneewittchen“ ,Schneeflocke und „White The Fairy“, der Katzenminze und des Lavendels sorgt jedoch gerade an lauen Sommerabenden auf der Terrasse für eine wunderbare, sommerliche Stimmung. Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit,  atmen Sie einige Male tief durch und spüren Sie die hier herrschende  Ruhe und Leichtigkeit...

An dieser Stelle beginnt auch die „Sichtachse“ durch unseren Garten. Nur über diesen Weg kann man einen kleinen Teil des gesamten Gartens von Anfang bis Ende durchblicken. Ansonsten sind die Gartenräume voneinander durch Thuja-, bzw. Eibenhecken getrennt. So wird verhindert, dass man den ganzen Garten auf einen Blick überschauen kann und ihn Raum für Raum entdecken muss.

Sonnengarten

Im Gegensatz zum Mondgarten ist die Bepflanzung im Sonnengarten sehr kraftvoll und dynamisch. Hier herrschen die Farben gelb, orange und rot vor. Im Frühsommer blühen hier z. B. die Strauchrose „Westerland“ neben der Fakellilie „Alcazar“, die David Austin Rose „Crown Princess Margareta“ neben Euphorbia griffithii Fireglow, und die Edelrose „Gloria Dei“ neben der gelben Akelei „Maxi Star“.

Im Hochsommer erfährt dieser Gartenraum einen weiteren Höhepunkt, wenn die Stauden voll erblüht sind, wie z. B. die Heliopsis „Mars“ und „Venus“, die Sonnenbraut Helenium „Moerheim Beauty“, verschiedene Sonnenhüte (Rudbeckia) sowie die von unserem Clematis-Spezialisten Herrn Horn eigenhändig gepflanzte Clematis „Golden Tiara“. Die Rasenfläche spiegelt die Form des Niesens wider. Nehmen Sie einen Moment Platz angesichts dieses „Kraftberges“ und lassen Sie seine Energie auf sich wirken!

Buchsgarten

Unser Buchsgarten ist in der klassischen Kreuzform nach dem Vorbild alter Bauern- bzw. Klostergärten angelegt. Die vier Ein- bzw. Ausgänge sind mit Rosenbögen versehen. An diesen wachsen unter anderem die Kletterrosen „Schneewalzer“, „Red Flame“, „Santana“, „Francine Jordi“ (Elfe), „New Dawn“, „Naheglut“, „Ilse Krohn superior“ und„Paul Scarlet“. Die Einfassung der Beete erfolgt mit Buchs. Hier herrscht  ein buntes und friedliches  Durch-,  Mit- und Nebeneinander  ein- und mehrjähriger Blumen, Obststräuchern, und Rosen, wie die stark duftende Strauchrose „Princess Alexandra“, die dunkelviolette „William Shakespeare“, die wunderbare „Leonardo da Vinci“, die leuchtstarke „Shanty“ sowie die nostalgische „Augusta Luise“. Auch Clematis sind hier wieder vertreten wie „Piilu“, „Nelli Moser“ und „Cardinal Rouge“. Im Hochsommer dominieren neben dem roten, weissen und orangefarbenen Sonnenhut (Echinacea) rosa blühende Stockrosen, und später auch Sonnenblumen und Astern. Vielleicht mögen Sie sich, während Sie diesen Gartenraum durchstreifen, von der hier herrschenden Leichtigkeit, Fröhlichkeit und Friedlichkeit inspirieren lassen...

Teichgarten

Unser Teichgarten ist ziemlich natur belassen. Die Ufer werden gesäumt von verschiedenen Gräsern und Stauden. Im Wasser befinden sich Seerosen in verschiedenen Farben, Froschlöffel, Hechtkraut, Kalmus, Kolben, Sumpfdotterblumen und etliches mehr. Die Sorte, die jedoch am meisten verbreitet ist, ist die Familie der „Zygnemataceae“, bekannter auch als Grünalgen…

Die Hochzeit des Teichgartens ist der Monat Mai, wenn die Rhododendren, Azaleen, Schwertlilien und der Blumenhartriegel „Venus“ blühen. Von der Sitzbank, unserem „Feierabendbänkli“ hat man nochmals einen wunderbaren Blick zurück über die Sichtachse durch den gesamten Garten und über den Thuner See.

Einen Kontrapunkt bildet der zweite Sitzplatz in diesem Gartenraum, der „Platz der inneren Einkehr“. Hier sitzt man sehr geschützt durch Eibenhecken und der Blick schweift nicht wie von unseren anderen Sitzplätzen aus in die Ferne, sondern kann sich in der Nähe beim Betrachten des Teiches und des Lebens darin und drum herum ausruhen. Während Gedanken kommen und gehen, können Sie sich nochmals Ihrer angenehmen Gefühle erinnern, die Sie während Ihres Gartenrundganges erlebt haben...

Felsengarten

Durch den Felsengarten gelangt man über einen kleinen Steig auf die Terrasse. Unterwegs überquert man einen Bachlauf, begegnet verschiedenen Steingarten- gewächsen und natürlich auch Eidechsen, die sich hier besonders wohl fühlen.